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FOOD FORESTER TRAIning

Der Lehrgang richtet sich an Gärtner:innen, Landwirt:innen sowie an langjährige Praktiker:innen
 und befähigt sie, ein Waldgartensystem zu verstehen, zu betreiben und ggf. weiterzuentwickeln.  

Das „Food Forester Training“ wird EU-gefördert mit 6 Partnerorganisationen aus 4 EU-Ländern erarbeitet und in den Landessprachen zur Verfügung gestellt. Das Erasmus+-Projekt dient der Entwicklung eines Lehrgangs für ausgebildete Gärtner:innen, Landwirte und Landwirt:innen sowie langjährige Praktiker:innen. Sie werden damit befähigt, die Formen von Waldgartensystemen zu verstehen, diese wirtschaftlich zu betreiben und ggf. weiterzuentwickeln.
Bei der Erstellung wird der in der Realität bestehende Bedarf an Weiterbildung ermittelt. Darauf aufbauend werden geeignete Lehrmaterialien erstellt. Am Ende steht ein für alle in ihrer Landessprache verfügbarer Online-Kurs und eine Präsenzveranstaltung, die jeweils bei den Praxisbetrieben in den vier Ländern vor Ort stattfindet.


News & Events

  • Treffen der Projektgruppen im März in Portugal
  • Test der Trainingsmodule: März 2027
  • Erste Ausbildung: Mai 2027

Für wen ist das Training ?

Erfahrene Praktiker:innen
aus dem Bereich Landwirtschaft und Gemüsebau

Was wollen wir erreichen ?

– Begeisterte Waldgärtner:innen
– Waldgartensysteme
europaweit stärken

Was bringt das ?

Gesunde Umwelt
Gesunde Nahrung
Langlebige Versorgung
Wirtschaftliche Sicherheit

Was bringt das ?

Biodiversitäts- förderung
Lebensmittel ohne chem. Pestizide und Düngemittel

Fachleute für Waldgartensysteme!

BALKEP Logo nur Bild

Koordination
Inhalte

Österreichisches Waldgarteninstitut

Inhalte
Praxisort

Inhalte
Praxisort

Inhalte
Praxisort




Wir bringen Gehölze in die Landwirtschaft zurück!

Zur Transformation der Landwirtschaft sind Agroforstsysteme notwendig, allen voran artenreiche komplexe Waldgartensysteme (Food Forests). Diese Methode der Landbewirtschaftung schafft vielfältige Vorteile im Bereich Artenvielfalt, Wasserrückhalt, Dürrevermeidung und ist auch ökonomisch tragfähig.
Zum Betrieb dieser Ökosysteme benötigen Praktiker:innen aus den Bereichen Landwirtschaft und Gemüsebau einige Zusatzqualifikationen. Ein entsprechendes „Food Forester Training“ wird nun EU-gefördert mit 6 Partnerorganisationen aus 4 EU-Ländern erarbeitet und in den Landessprachen zur Verfügung gestellt.
Das Erasmus+-Projekt dient der Entwicklung eines Lehrgangs für ausgebildete Gärtner:innen, Landwirt:innen und langjährige Praktiker:innen, der sie befähigt, ein Waldgartensystem zu verstehen, zu betreiben und ggf. weiterzuentwickeln. Bei der Erstellung wird der in der Realität bestehende Bedarf an Weiterbildung ermittelt und darauf ausgerichtete geeignete Lehrmaterialien erstellt. Am Ende steht ein für alle in ihrer Landessprache verfügbarer Online-Kurs und eine bei den Praxisbetrieben in den vier Ländern vor Ort stattfindenden Präsenzveranstaltung.


Bildung und Beteiligung von Partnern

Wir unterstützen die Umstellung der europäischen Landwirtschaft auf regenerative Methoden, deren Notwendigkeit angesichts der globalen Erwärmung, des Verlusts der biologischen Vielfalt, der Erosion und der Wasserproblematik immer deutlicher wird.
Waldgartensysteme sind Bestandteil der Agroforstwirtschaft und wirken dem Klimawandel in Europa entgegen. Insbesondere die artenreichen Waldgartensysteme fördern die biologische Vielfalt und verbessern die Bodengesundheit. Diese Methode kann der Landwirtschaft eine vielversprechende, gesunde Zukunft mit der Produktion gesunder Lebensmittel bieten.


Zukunft für unsere Kinder, für unsere Landwirtschaft und für alle Wesen auf diesem Planeten – mit Waldgartensystemen schaffen wir das.

– Ramos Strzygowski, Projektinitiator

Kontakt

DeFAF – Deutscher Fachverband für Agroforst e.V.
Deutscher Fachverband für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V.
Karl-Liebknecht-Str. 102 • Haus B
03046 Cottbus

Leon Bessert
Telefon: +49 355 752 132 45
be*****@***af.de